17-Ziele Mobil beim Landwege-Erlebnistag 15.09.2019

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Landwege-Erlebnistag
am Sonntag, 15.09.2019 von 11-16 Uhr auf dem JNH-Ringstedtenhof, Vorrader Str. 81,  23560 Lübeck

Für den Erlebnistag haben der Jugend-Naturschutz-Hof, sowie die beiden Kindergärten des Landwege e.V. wieder ein kreatives, buntes und fröhliches Programm für die ganze Familie auf die Beine gestellt.

Ein besonderes Highlight wird in diesem Jahr das 17-Ziele-Mobil sein. Das „17-Ziele-Mobil“ des gemeinnützigen Serviceunternehmens „Engagement Global“ ist ein umgestalteter Schäferwagen. Das Mobil ist Blickfang und Zentrum unterschiedlicher Aktionen, um so die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung bekannter zu machen. Rund um das Mobil informieren die Aktiven zu den 17 Zielen und geben Tipps, wie jeder zur Erreichung der Ziele beitragen kann.

Mehr über die internationalen 17 Nachhaltigkeitsziele:
http://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/2030_agenda/index.html

 

„Sei kein Frosch! Existenzsichernde Preise jetzt!“

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Mit dieser Aktion fordert das „Make Chocolate Fair“ – Team bei INKOTA einen existenzsichernden Mindestpreis für Kakao einzuführen.

Wir, die Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Lübeck, unterstützen diese Aktion.

Fast jede dritte Kakaobohne auf der Welt wird durch die Rainforest Alliance zertifiziert. Mit einem existenzsichernden Mindestpreis für Kakao könnte die Rainforest Alliance vielen Bäuerinnen und Bauern aus der Armut helfen. Doch bisher zögert sie.
Das könnt Ihr ändern: Schreibt an Han de Groot, den Geschäftsführer der Rainforest Alliance, und fordert: Machen Sie Kakao wirklich nachhaltig –  garantieren Sie einen existenzsichernden Kakaopreis!

Hier ist der Link zu unserer Mail-Aktion, unter dem ihr mitmachen könnt: de.makechocolatefair.org/rainforest-alliance

Bitte helft uns, die Aktion „Rainforest Alliance: Sei kein Frosch!“ zu verbreiten und teilt diese auch in Euren sozialen Netzwerken!
Denn nur wenn wirklich viele Menschen mitmachen, kann die Aktion erfolgreich sein.

Fair Fashion – Veranstaltung am 10. September, VHS

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„Fair Fashion – der lange Weg zur sauberen Kleidung“
Noch immer arbeiten Millionen Menschen in unwürdigen Verhältnissen und zu niedrigen Löhnen in der globalen Modeindustrie. Sich fair zu bekleiden ist daher viel mehr als nur shoppen fürs gute Gewissen. Es ist Teil einer Grundhaltung, die zeigt, dass jeder von uns die Welt ein wenig verändern kann. Warum faire Mode so wichtig ist, erklärt Buchautor Frank Herrmann in seinem Vortrag. Er geht auf die ungerechten Strukturen der Modeproduktion ein, erklärt was ein existenzsichernder Lohn ist, welche Modesiegel vertrauenswürdig sind und was Produzenten, Politik und Verbraucher machen können, um die Situation zu verbessern.

Vortrag und Diskussion mit Sachbuchautor und Journalist Frank Herrmann am 10. September 2019,
19 Uhr in der vhs, Hüxstraße 118-120, Lübeck
Der Eintritt ist frei. Weitere Infos:
www.faireinkaufenaberwie.blogspot.de

 

 

 

Unternehmensverantwortung per Gesetz!

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Lübeck schickt Urbaubsgrüße an Bundesminister Gerhard Müller und Hubertus Heil und bittet um Unterstützung: „Ich finde es toll, dass Sie sich für ein Lieferkettengesetz engagieren! Mit Freiwilligkeit kommen wir erfahrungsgemäß nicht weit. Damit Unternehmen Verantwortung für Menschenrechte übernehmen, brauchen sie einen gesetzlichen Rahmen. Bleiben Sie standhaft!“ So lautet die Botschaft der Karikaturenpostkarte “Urlaubsgrüße nach Berlin“, die CIR – Christliche Initiative Romero in Umlauf gebracht hat. Die Aktion und Karikatur passt hervorragend in unsere Urlaubsregion zwischen den Meeren. Auch deswegen unterstützen die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Lübeck und das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein (BEI) die Aktion.

Urlaubsgrüße senden Mitglieder der Fairtrade Stadt Lübeck Steuerungsgruppe vom Brink

 

Im Bulletin von CIR heißt es dazu: „Im Februar wurde ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für nachhaltige Lieferketten öffentlich. Verpflichtende Unternehmensverantwortung könnte Realität werden. (…) Die Verabschiedung des Gesetzes könnte einen Paradigmenwechsel in der Berliner Politik einläuten.“

Zu den im BMZ-Entwurf genannten verpflichtenden Maßnahmen für Unternehmen gehört eine Abschätzung der menschen- und umweltrechtlichen Risiken in der Lieferkette, sowie eine Reduktion derselben, die Einrichtung einer Beschwerdestelle für ArbeiterInnen und AnwohnerInnen sowie die Ernennung eines Beauftragten für Menschrechte. Den Verantwortlichen in den Unternehmen , die diesen Verpflichtungen nicht nachkommen, droht je nach Schwere und Art der des Verstoßes, ein Ordnungswidrigkeitsverfahren, ein Strafverfahren mit Freiheits- und Geldstrafen und/oder zivilrechtliche Konsequenzen.“

Obwohl der Gesetzentwurf lediglich das konkretisiert, was die Vereinten Nationen schon 2011 in ihren UN Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte formuliert und den einzelnen Nationalstaaten zur Konkretisierung und angemessenen Umsetzung aufgetragen haben, laufen zahlreiche GegnerInnen Sturm dagegen. Die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Lübeck würde sich über große Beteiligung an der Aktion freuen.

Die Karten liegen im Ev. Frauenwerk, Hotel an der Marienkirche und im Hotel zur alten Stadtmauer, in den Filialen von Landwege e.G., bei ONE Fair Trade – KaffeeRösterei, in der Tourist-Information und Verbraucherzentrale, im Weltladen Lübeck und Weltladen Travemünde sowie an weiteren Stellen aus.

Die Aktion läuft voraussichtlich bis Anfang/Mitte September.

Lübecker Kurzfilm wirbt für Fairen Handel

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In einem Kurzfilm, der aktuell über YouTube veröffentlicht wurde, wirbt die Hansestadt Lübeck für den Fairem Handel. Allen voran nennen Bürgermeister Jan Lindenau und Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer Möglichkeiten der Stadtverwaltung, durch den Einkauf von fair gehandelten Produkten einen Beitrag zu globaler Gerechtigkeit leisten zu können. Lübeck ist seit 2011 Fairtrade Stadt, als erste Stadt in Schleswig-Holstein. Zuvor erfolgte ein Beschluss der Bürgerschaft, bei städtischen Empfängen und Ausschusssitzungen Kaffee und Tee sowie weitere Produkte aus dem Fairen Handel zu beziehen. Eine Steuerungsgruppe koordiniert seither die zahlreichen Aktivitäten, wie zum Beispiel die Beteiligung am Hansetag, an der bundesweiten Fairen Woche oder bei Stadtfesten. Mit zahlreichen Informationsveranstaltungen informiert die Steuerungsgruppe seit Jahren laufend über das Thema. So gibt es mittlerweile über hundert Geschäfte, Betriebe und Organisationen, Schulen und Cafés sowie städtische Gesellschaften, die sich aktiv beteiligen. Eine kleine Auswahl davon kommt in dem Film zu Wort.

Teilt den Link gern in „Social Media“. Wir freuen uns sehr über Unterstützung!

Hier einige Aufnahmen „behind the scene“: Weiterlesen

Osterhasen demonstrierten vor dem Lübecker Rathaus für Menschenrechte

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Entwicklungsminister Müller plädiert dafür, bei Auswahl von Schokolade für Ostern darauf zu achten, dass sie aus fairem Handel stammt. Daher will er in diesem Jahr der Bundeskanzlerin sowie seinen Ministerkollegen einen FairTrade-Osterhasen schenken. Obwohl Schokoladenunternehmen seit Jahren nachhaltige Schokolade versprechen, werden die Menschenrechte vieler Kakaobauern noch immer mit Füßen getreten. Die Osterhasen sind es leid und traten am 6. und 13. April vor dem Lübecker Rathaus in den Streik und weigern sich, weiterhin unfaire Schoko-Eier in die Osternester zu legen. Mit der Aktion fordern terre des hommes und die Steuerungsgruppe Fairstrade-Stadt Lübeck gemeinsam mit dem entwicklungspolitischen Netzwerk INKOTA von der Bundesregierung, Schokoladenunternehmen für Menschenrechtsverstöße in ihren Lieferketten zur Rechenschaft zu ziehen. Schon jetzt haben sich über eine halbe Millionen Menschen dieser Forderung angeschlossen.

Die Mehrheit der Kakaobäuerinnnen und -bauern lebt in extremer Armut. In der Elfenbeinküste, dem wichtigsten Kakaoanbauland, müsste sich das Einkommen einer typischen Kakaobauernfamilie verdreifachen, um existenzsichernd zu sein. Rund zwei Millionen Kinder arbeiten zudem in Westafrika unter ausbeuterischen Bedingungen auf Kakaoplantagen.

Schokoladenunternehmen tragen für diese Zustände in ihren Lieferketten eine Mitverantwortung. Bisher können Konzerne, die an Menschenrechtsverletzungen beteiligt sind, jedoch kaum zur Rechenschaft gezogen werden. Das entwicklungspolitische INKOTA-Netzwerk fordert deshalb im Rahmen seiner Osteraktion gemeinsam mit lokalen Gruppen quer durch Deutschland: Wir brauchen endlich verbindliche Regeln für Unternehmen zum Schutz der Menschenrechte!

Mit der Aktion wollen die beteiligten Gruppen zur Aufklärung der Bevölkerung über die Probleme im Kakaoanbau beitragen. Zudem sammeln sie Unterschriften für die Petition der KampagneMenschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“, welche die EU und ihre Mitgliedsstaaten dazu auffordert, Unternehmen gesetzlich zur Achtung der Menschenrechte in ihren Auslandsgeschäften zu verpflichten. Hier geht’s zur Online-Unterschriftensammlung

Petition: Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!

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Foto: https://stopisds.org/de/

Konzerne haben zu viel Macht. Es ist an der Zeit, sie uns zurückzuholen! Beteilige dich an der Kampagne, um Konzernprivilegien zu beenden.
Konzerne haben Zugang zu einem privaten globalen Justizsystem, den sogenannten Konzernklagerechten (Investor State Dispute Settlement, ISDS). Diese Sonderrechte verwenden sie, um Regierungen einzuschüchtern und unter Druck zu setzen. Viele Betroffene von Menschenrechtsverstößen durch Konzerne haben hingegen keinerlei Möglichkeit, zu ihrem Recht zu kommen.

Das ist nicht gerecht.
Wir müssen diese Konzernklagerechte jetzt stoppen. Stattdessen brauchen wir ein verbindliches globales System, um Konzerne für Menschenrechtsverstöße zur Rechenschaft zu ziehen.

Hier geht’s zur Petition „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“

Weltladen startet Jahr der Nachhaltigkeit

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Im Lübecker Weltladen hat ein Nachhaltigkeitsjahr begonnen. Im größten Weltladen Norddeutschlands stehen diverse Aktionen auf dem Plan.

Bettina Sick-Folchert (57) vom Lübecker Weltladen zeigt den „Tragenden Ast der Nachhaltigkeit“. Foto: Lübecker Nachrichten

Zum Frühlingsanfang hat im Weltladen in der Hüxstraße ein „Jahr der Nachhaltigkeit“ begonnen. Dazu stehen Theater, Konzerte und Infoveranstaltungen auf dem Plan. Außerdem soll ein neues, energiesparendes Beleuchtungskonzept realisiert werden.

Um Ideen und Anregungen für mehr Ressourcen-Schonung zu sammeln, hat das Team einen „Tragenden Ast der Nachhaltigkeit“ im Schaufenster aufgehängt. Dort werden bunte Zettel oder Fotos aufgehängt, die die Kunden beschriften dürfen. „Im Laufe des Jahres sammeln wir diese Alltagstipps und geben sie wiederum anderen Kunden nach dem Einkaufen mit“, erklärt Bettina Sick-Folchert (57) vom Vereinsvorstand. Weiterlesen

Kein Steuergeld für Kinder- und Zwangsarbeit

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Foto: F. Stechmann/BEI

Anfang Dezember konnte die Petition „Kein Steuergeld für Kinder- und Zwangsarbeit. Für Umweltschutz und faire Arbeit- hier und Weltweit“ erfolgreich abgeschlossen werden. Insgesamt wurden 3.278 Unterschriften gesammelt, die Mitte Dezember von Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein (BAI) an den Wirtschaftsausschuss des Landtages überreicht wurden. Auch als Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Lübeck haben wir die einzelnen Fraktionen im Landtag angeschrieben und dazu aufgefordert, die Standards für Öffentliche Beschaffung nicht aufzuweichen.

Auf der Petitionsseite können die Stellungnahmen der Landtagsabgeordneten eingesehen werden https://www.openpetition.de/petition/stellungnahme/kein-steuergeld-fuer-kinder-und-zwangsarbeit-fuer-umweltschutz-und-faire-arbeit-hier-und-weltweit

Hier geht’s zur Pressemitteilung des BEI SH und dem DGB: 2018_12_13_PM_Petition_Übergabe_BEI_DGBnord-1

 

 

5. Fachtagung „Faire Kommunen in Schleswig-Holstein“

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Foto: T. Wilke (Bündnis Eine Welt in SH)

Rückblick 5. Fachtagung „Faire Kommunen in Schleswig-Holstein“ am 26.10.2018 im neuen Rathaus in Neumünster

Zusammen mit der Fairtrade-Stadt-Steuerungsgruppe Neumünster und mit freundlicher Unterstützung von Fairtrade Deutschland veranstaltete das Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. dieses Netzwerktreffen für alle Interessierten an Fairem Handel und zukunftsfähigem Wirtschaften in Schleswig-Holstein. Viele Gäste stellten beeindruckende Beispiele für den Fairen Handel in Schleswig-Holstein vor und zeigten auf, wie globale Gerechtigkeit konkret vor Ort in den Kommunen des Landes umgesetzt werden kann. Die angeregten Diskussionen fanden in einer sehr motivierenden Stimmung statt.

Wie in den letzten Jahren bot die Fachtagung auch Raum, in dem sich kommunale Akteure mit anderen austauschen, vernetzen, Positivbeispiele teilen sowie Herausforderungen und neue Idee gemeinsam angehen konnten.

Auch ging es um die aktuelle Diskussion über die Streichung der verbindlichen Berücksichtigung von Menschenrechten und fairen Arbeitsbedingungen aus dem Vergabegesetz Schleswig-Holstein zeigt, wie wichtig es ist, gerade an vielen Ort in Schleswig-Holstein zu zeigen, dass die Beachtung und das Eintreten für Fairness, Umweltschutz und globaler Verantwortung von vielen Menschen gelebt und gewollt wird.

Mit mittlerweile 21 Fairtrade Towns inkl. einer Fairen Hallig und einer Fairen Insel, bereits zwei ausgezeichneten Fairtrade-Universities, über 10 Fairtrade Schools und mehr als 20 seit Jahrzehnten aktiven Weltläden ist Schleswig-Holstein ein Vorreiter für Fairen Handel in Deutschland.

 

Feierliche Eröffnung der Fairen Woche

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Am Freitag zeigten Bürgermeister Jan Lindenau und Stadtpräsidentin Gabriele Schopenhauer gemeinsam mit Aktiven der Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt am Rathaus Flagge. Anlass ist die Eröffnung der Fairen Woche, die vom 14. bis 28. September bundesweit stattfindet. Das diesjährige Motto lautet „Gemeinsam für ein gutes Klima“.

Bürgermeister Jan Lindenau hierzu: „Unser gemeinsames Ziel ist es einen bedeutenden, nachhaltigen Entwicklungsbeitrag zu leisten und das Leben der an der Produktion beteiligten Menschen und Familien in den Anbauländern zu verbessern. Dazu kann jeder durch sein Einkaufsverhalten beitragen.“

Die Lübecker Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt beteiligt sich wie bereits in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Veranstaltungen und Angeboten.

So bietet die Verbraucherzentrale in der Fleischhauerstraße an vielen Tagen einen Verkostungsstand und Informationen zum Fairen Handel. Der Weltladen lässt am 22. September das Glücksrad drehen, dazu gibt es frisch gebackene Waffeln aus Fairen Zutaten mit Kaffee oder Tee.

Im Hotel an der Marienkirche gibt es an drei Tagen ein Faires Frühstück mit dem Schwerpunkt Mango. Und im Fairtrade Laden ONE in der Königstraße lässt sich beim Rösten der Kaffeebohnen über die Schulte blicken.

Auch für junge Menschen sind die Angebote interessant. So geht es am Dienstag, 18.9. bei der Film- und Diskussionsveranstaltung „Change Your Shoes“ um die Arbeitsbedingungen in der globalen Bekleidungsindustrie am Beispiel der Schuhproduktion. Terre des Hommes Lübeck und das Bündnis Eine Welt SH laden hierzu um 17:30 Uhr ins Lübecker Rathaus, Große Börse ein. Der Filmemacher wird anwesend sein, der Eintritt ist kostenlos.

Landwege beteiligt sich im Rahmen des Erlebnistages am 23.9. an der Fairen Woche. Von 11:00 bis 16:00 Uhr wird auf dem Jugend-Naturschutzhof neben zahlreichen angebotenen Aktivitäten auch über Fairen Handel informiert.

Der Frage, was wir in Lübeck als Fairtrade Stadt tun können, wird bei einem Stadtspaziergang am 28.9. nachgegangen. Treffpunkt ist um 16:00 Uhr vor dem Rathaus. Der Spaziergang mit Heike Schüttler vom Verein Fairtrade Stadt dauert zwei Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das gesamte Programm mit weiteren Informationen hier als Download:
flyer faire woche 2018-b

 

Fairtrade Barkassenfahrt am 5. Juli 2015

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Die Steuerungsgruppe Fairtrade Stadt Lübeck lädt herzlich zur Fairtrade Barkassenfahrt am Sonn- tag, 5.7.2015 ein. Abfahrt der „Adolf Stühff“ ist um 15:30 Uhr an der Obertrave 15 a (hinter der Liebes-brücke). Die einstündige Fahrt rund um die Altstadtinsel kostet inklusive einer Tasse fair gehandeltem Bio- Kaffee, Tee und Kuchen 13 Euro (ermäßigt 10 Euro). Wer mitfahren möchte, wird gebeten sich anzumelden: Tel. (0451) 799 410 oder per eMail: info@hadm.de. Die Fahrt findet bei jedem Wetter statt. Unterwegs informieren wir über Fairen Handel und die Aktivitäten unserer Steuerungsgruppe.

Herzlich willkommen!

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Lübeck ist seit November 2011 ‚Fairtrade Stadt‘ –
als erste Stadt in Schleswig-Holstein.

Das bedeutet, dass wir uns vor Ort dafür einsetzen, den fairen Handel aktiv zu unter-stützen und durch unser Konsumverhalten in den Herstellerländern zu besseren Lebens- und Arbeitsbedingungen beitragen. Alle können sich daran beteiligen. Insbesondere Einzelhandel, Cafés und Restaurants, aber auch Vereine, Schulen, Kirchen können fair gehandelte Produkte verkaufen oder konsumieren.      
Haben Sie Interesse diese Kampagne zu unterstützen?
Machen Sie mit!

Lokale Partner für globales Handeln

„Lokale Partner für globales Handeln“ – so lautete der Leitspruch, unter dem die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global in enger Zusammenarbeit mit der Hansestadt Lübeck vom 6. bis 8. Juni 2018 zur 14. Bundeskonferenz der Kommunalen Entwicklungspolitik (BUKO) eingeladen hatte. Mit über 400 Teilnehmenden war dies bislang die größte BUKO.

In folgender Broschüre sind das Programm und die Ergebnisse der Workshops wunderschön bebildert zusammengefasst: Bundeskonferenz 2018 in Lübeck